Neurofibromatosen / periphere Nervenscheidentumoren

 

Periphere Nervenscheidentumoren entstehen aus neoplastischen Schwannzellen oder deren Vorläuferzellen und treten sporadisch, besonders häufig aber im Zusammenhang mit den hereditären Neurofibromatosen (NF) auf, wobei ihnen unterschiedliche genetische, teilweise noch ungeklärte, Abberationen zugrunde liegen. Die Neurofibromatosen umfassen die Neurofibromatose Typ 1 (NF1), Typ 2 (NF2) sowie die Schwannomatose (NF3). In unserer Arbeitsgruppe widmen wir uns sowohl klinischen Fragestellungen der NF als auch der molekularen Grundlagenforschung peripherer Nervenscheidentumoren und deren Therapie.

 

Abgeschlossene Projekte:

1.„Bedeutung von Retinsäure und dem zellulären retinsäurebindenden Protein II (CRABPII) für das Wachstum von Neurofibromatose Typ 1 (NF1) assoziierten peripheren Nervenscheidentumoren“; Förderung: Deutsche Krebshilfe (109523)

2.„Bedeutung des SWI/SNF-Komplexes für die Entstehung von peripheren Nervenscheidentumoren“; Förderung: Innovative Medizinische Forschung (HA121006)

3.„Charakterisierung von Hybrid-Neurofibromen / Schwannomen“; Förderung: Innovative Medizinische Forschung (HA121006)

4.„Kann die Therapie mit Retinsäure das Wachstum von NF1 assoziierten humanen, malignen peripheren Nervenscheidentumoren (MPNST) im Mausmodel hemmen?“; Förderung: Nothing is forever

 

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